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Themenübersicht Schulmedizin:

Medizin und Stand der Klinik-Forschung beim Tinnitus

Medizin und Stand der Klinik-Forschung bei Morbus Menière

HNO-Ärzte Deutsche Gesellschaft für HNO-Heilkunde und Tinnitus und Morbus Menière

Die medizinische Ausbildung

Warum die Ohrgeräusch und Schwindel Forschung im Innenohr richtiger ist als die im Hirn

Gesetzliche Kranken Versicherungen und Tinnitus und Morbus Menière

Schlüsse für den Tinnitus und Morbus Menière Patienten

Gibt es Neuerungen bei der Mainstream-Medizin? (Neramexane, Klangtherapien, Neurostimulator usw.)

 

Schulmedizin und Low-Level-Laser - ein schwieriges Verhältnis tritt in einen Wandel ein.

2009 University of Massachusetts - Die Harvard University zur Wirkung der LLLT: BIPHASIC DOSE RESPONSE IN LOW LEVEL LIGHT THERAPY.

November 2009 - Das Deutsche Ärzteblatt zu einer Meta-Analyse mit 830 Patienten - Low-Level-Laser-Therapie lindert Nackenschmerzen.

Zur Low-Level-Lasertherapie für Innenohrerkrankungen: Das Hör- und Gleichgewichtsorgan sind ein gemeinsames Organ.

Aus www.dasgesundeohr.de: Hör- und Gleichgewichtsorgan

Keine der derzeit schulmedizinisch in Deutschland eingesetzten Behandlungen bei Tinnitus konnte bisher wissenschaftlich abgesichert werden!
Diesen Zustand kann doch niemand befriedigend finden.
Tinnitusliga und etliche traditionelle Behandler versuchen dies jedoch als beruhigende Situation zu vermitteln.
Wir meinen: Hier muss dringend etwas passieren! Die Low-Level-Laser-Therapie nach Dr. Wilden steht für entsprechende Studien bereit!

Schulmedizin und Tinnitus

Stand der Tinnitus-Forschung (März 2008 bis heute, 2011).
Die widersprüchlichen Thesen der Schulmedizin zum Tinnitus bedürfen dringend einer Klärung.

Schulmedizin These 1: Tinnitus ist keine Krankheit, sondern ein "Syndrom" mit 1000 möglichen Ursachen (lt. DTL Website). Auch Wikipedia sieht viele Möglichkeiten. Hier lohnt es sich also, praktisch überall nach den Ursachen zu fahnden.
Wenn es das Eine nicht ist, kann es ja das Andere sein.
Das Innenohr ist von der Suche ausgeschlossen, denn leider kennt man dafür ohnehin keine Therapiemöglichkeit.
Beste Profite in der Tinnitusklinik und Pharma- und Hörgeräte-Industrie sind damit gesichert. Doch wo ist der Erfolg für die Patienten und woher soll das Geld dafür kommen?

Das Tinnitus keineswegs 1000 Ursachen hat, sondern in 99 % der Fälle nur eine einzige Ursache, beweisen die Häufungen der Tinnituserkrankungen bei den amerikanischen Soldaten im Iraq und Afghanistan.
Mittlerweile (2011) zahlen die Amerikaner für über 800 000 Soldaten Behandlungs-Leistungen für meistens Tinnitus und auch andere Innenohrschäden.
Das sind die höchsten Aufwendungen von allen Kriegserkrankungen.
Die ATA (American Tinnitus Association) gibt die Lautstärke der Waffen und Systeme als eindeutige Ursache für die Innenohrüberforderung der Soldaten an.
Tabelle der Waffensysteme mit Angaben der Dauer, wann hierbei Hörschäden entstehen
Nun kann man diese Angaben mit bei uns üblichem Umgebungslärm vergleichen, z.B. Laubbläsern, Straßenlärm, Musik-Player am und im Ohr, Diskos usw., dann werden die gleichen Ursachen erkennbar.

Zum Vergleich: Lautstärken denen Jugendliche bei uns ausgesetzt sind - Quelle Techniker Krankenkasse.

Schulmedizin These 2: Es gibt 2 Orte des Tinnitus, Tinnitus im Gehirn wird als zentraler Tinnitus bezeichnet, der im Innenohr als der periphere Tinnitus.
Folgendes Zitat hierzu: "Während der Ursprung des chronischen Tinnitus fast immer peripher zu suchen ist, ist die dauerhafte Wahrnehmung eines Ohrgeräusches Ergebnis einer neurophysiologischen Fehlverarbeitung in zentralen Strukturen". Ein nicht behebbarer Defekt im Gehirn liegt dann vor.

Es wird also davon ausgegangen, dass das Gehirn den Tinnitus "lernt", solange er von den defekten Hörzellen (peripherer Ursprung) erzeugt und auf den Hörnerv ausgegeben wird.
Wenn das Gehirn den Tinnitus gelernt hat, wandeln sich die Hörzellen in normale Gewebezellen um, sterben also in ihrer Funktion als Nervenzelle.
Da im Gehirn nun keine falschen Signale mehr über den Hörnerv eingehen, erzeugt das Gehirn die Geräusche von selbst = zentraler Tinnitus aufgrund eines neurophysiologischen Fehlverhaltens.
Hierbei wird jedoch nicht bedacht, dass Nervenzellen die zähesten Zelltypen des Körpers sind. Man sieht ja z.B. bei Schwerhörigen, wie viele Jahre diese Zellen auch bei verminderter Leistung noch leben.
Gehirnzellen sind normalerweise nicht dumm. Warum sollten sie also die Tinnitusgeräusche erlernen, gerade kurz bevor die Hörzelle ihre Tonerzeugung auf dem Hörnerv einstellt, und dann deren Tonerzeugung fließend übernehmen? Es gibt keinerlei ernsthafte Studien, die das beweisen, sondern nur Thesen.
Hier wäre mehr wissenschaftliche Skepsis seitens der Mediziner angebracht.

Durch den Vergleich der Tinnitus-Definition und -Behandlung mit der Morbus Menière Definition und -Behandlung wird die Unlogik der Schulmedizin sehr deutlich. Aufgrund der Nichtheilbarkeit von Morbus Menière wird auch dort das Gehirn als verantwortlich angesehen. Aber bei Morbus Menière wird gleichzeitig das Gleichgewichtsorgan im Innenohr als Signalgeber von fehlerhaften Nervenimpulsen akzeptiert. Diese Erkenntnis wird beim Tinnitus nicht angewendet.

Interessant ist auch der Weg der Patienten durch diese Thesen. Es beginnt die Ursachen-Fahndung mit den Methoden der These 1, diese führt über die möglichen psychosomatischen Ursachen zum Gehirn und schließlich zur Erklärung der nicht heilbaren Hirnfehlfunktion.
Das ist lt. Schulmedizin der Status der 3 Millionen chronischen Tinnituskranken in Deutschland, denen nichts übrig bleibt, als sich an die Geräusche zu gewöhnen.
Die Lasertherapie nach Dr. Wilden beweist jedoch, dass sich die Hörzellen noch lange sehr gut regenerieren können.

Dr. Wilden: Theorien, welche die Entstehung von Tinnitus in das Gehirn verlagern, verhindern die dringend nötige Prophylaxe von Gehörschäden und Tinnitus


Falsche Schlüsse existieren zu den möglichen psychosomatischen Ursachen.

Beispiel: Eine junge Frau wird von ihrem Freund verlassen und bekommt danach Ohrgeräusche. Hieraus folgert die Schulmedizin: Stress verursacht Ohrgeräusche.
An anderer Denkansatz scheint hier doch richtiger: Die Belastungssituation für den Organismus wirkt am stärksten auf seinem schwächsten Glied.
Wenn dieses das vorgeschädigte Hörorgan ist, so entstehen ggf. Hörgeräusche, ein Tinnitus. Also ist auch hier als Ort für den Therapieansatz das Ohr zu sehen, auch wenn der Auslöser außerhalb war.
Jemand anders mit einem "starken gesunden" Ohr bekommt vielleicht Magenprobleme oder noch etwas anderes.
Es steht ausser Frage, dass Stressvermeidung für Kranke in jedem Fall richtig ist, auch bei der Lasertherapie. Aber weil die Schulmedizin am Ohr selbst nicht heilen kann, erklärt sie die psychologische Verfassung des Patienten als Ursache, das schwache Ohr bleibt unbehandelt.


Tinnitus-Medienberichte 2009

www.apotheken-Umschau.de 2009 - Video zum akuten Tinnitus

www.apotheken-Umschau.de 2009 - Video zum chronischen Tinnitus

Prof. Dr. Goebel, Leiter der Tinnitusklinik Roseneck, äußert sich hier interessanterweise auch zur Lasertherapie: Es gibt die sogenannte Low-Laser-Therapie, die jetzt im Klinikum Großhadern doppelblind als wirkungslos getestet wurde.
Prof. Dr. Goebel schaut sich die Studien offensichtlich nicht sorgfältig an, die er aber gerne anführt.
Wir haben uns die Studie etwas genauer angesehen, die 2007 zum Erwerb des Doktor-Grades von Frau Aleksandra de Nigris vorgelegt wurde.
Studie Aleksandra de Nigris


Tinnitus-Medienberichte 2010

Es werden immer mehr: 4,4 Millionen Deutsche leiden an Tinnitus. Hilfe aus der Schulmedizin ist nicht in Sicht.

21.2.2010. Das Erste W-wie Wissen - 4,4 Mio Deutsche leiden an Tinnitus, auch Ralph Siegel ist betroffen


Ein Bericht aus der Charitè in Berlin.
Hier wird zumindest eine Überforderung des Innenohres als häufige Ursache anerkannt: Oft geht ein konkretes Ereignis mit Schädigung des Innenohres voraus, wie Lärmstress oder ein Hörsturz.
Obwohl lt. Arzneimittelverordnung vom April 2009 Blutverdünner wie HAES keine nachweisbare Wirkung haben, wird in der Charitè in Berlin weiterhin mit Infusionen gearbeitet. Hier müßte doch eine Klärung erfolgen.

RBB Quivive vom 3.3.2010 zu Hörsturz und Tinnitus


Tinnitus-Medienberichte 2011

HNO-Ärztin Prof. Dr. Kerstin Lamm versucht rethorisch gewandt die Ohnmacht der Medizin nicht erkennbar werden zu lassen.
Der Tinnitus entsteht am häufigsten durch Überforderung im Innenohr wird hier zunächst bestätigt. Das tut Wikipedia zur Zeit noch nicht.
Dann wird eine unbewiesene These als wissenschaftliche Wahrheit präsentiert: Nach einiger Zeit wandert er weiter ins Gehirn, wo ohnehin sein Zuhause zu sehen ist.
Diese These wird durch das Erleben vieler Hundert Lasertherapie-Patienten als falsch bewiesen.
Dass die jahrelang mit Millionen-Kosten durchgeführten Infusionen unwirksam waren, wird nicht eingestanden, ebenso wenig, dass alle von ihr präsentierten Behandlungen keine Evidenz bewiesen haben.
Es wird derzeit hoffnungsvoll am Bio-Feedback gearbeitet, (ähnlich TRT für Fortgeschrittene), mit einem aufmunternden Augenzwinkern verabschiedet sich Frau Professor.
Also durchhalten mit Hilfe der TRT und der Noiser, es ist alles ja nur halb so schlimm.

ZDF - Die Ärzte vom 07 Januar 2011 zum Tinnitus


Medizin und Forschung bei Morbus Menière

Die Schulmedizin und Morbus Menière

Morbus Menière: Bitte bringen Sie mich nicht in ein Krankenhaus!Dieses von Selbsthilfegruppen ausgegebene Papier zeigt die Situation sehr deutlich: Bitte bringen Sie mich nicht in ein Krankenhaus!

Da es durchaus etliche verschiedene Ursachen für einen Schwindel geben kann, dauert es aber oft zu lange, bis der Schwindel als Morbus Menière festgestellt wird.
Dieser wird wie beim Tinnitus als nicht heilbar bezeichnet, es wird das Problem durch Abtötung des Gleichgewichtssinnes zu lösen versucht. Hierbei wird auch der Hörsinn abgetötet.
Eine ausführliche Beschreibung der Krankheit und der ausgeführten Behandlungsmethoden bietet die Apotheken-Umschau online.
Online Bericht der Apotheken Umschau zum Morbus Menière

Die ZDF Sendung Volle Kanne vom 24.9.09 berichtet darüber: Cortison-Spritzen ins Innenohr, Abtötung der Gleichgewichtsnerven durch Einspritzen von Antibiotika, - die Folgen für die Patienten sind erheblich.
ZDF Volle Kanne vom 24.9.09 - mehrere Videos sind abrufbar
Es fehlt der Hinweis, dass Morbus Menière-Patienten in der Klinik so angesehen und behandelt werden, als hätten sie einen Hirnschaden wie auch die Tinnituspatienten. Das können Sie hier sehen.
biowellmed.de morbus menière patientenberichtPatientenbericht Morbus Menière im Biowellmed Online Forum

Das Bayerische Fernsehen berichtete am 13.10.2009 über Schwindel und auch über die oft vorhandene Ratlosigkeit der Ärzte. Es wird festgestellt, dass es sich wenn Schwindel zusammen mit Hörschwäche und Ohrgeräuschen auftritt um Morbus Menière handelt. Die Nicht-Heilbarkeit von Morbus Menière wird herausgestellt.
Bayerisches Fernsehen Gesundheit! vom 13.10.2009 - Inhaltsbeschreibung
Hier wird der Gleichgewichtsnerv nicht abgetötet, sondern es heißt hierzu: In manchen Fällen muss auch am Ohr operiert und der Gleichgewichtsnerv durchtrennt werden.

Durch den Vergleich der Morbus Menière Definition und -Behandlung mit der Tinnitus-Definition und -Behandlung wird die Unlogik der Schulmedizin sehr deutlich. Auf Grund der Nichtheilbarkeit von Morbus Menière wird auch hier das Gehirn als verantwortlich angesehen.
Aber hier wird gleichzeitig das Gleichgewichtsorgan im Innenohr als Signalgeber von Fehlerimpulsen akzeptiert. Diese Erkenntnis wird beim Tinnitus nicht angewendet.

Nach unseren persönlichen Erfahrungen ist Morbus Menière ein fortgeschrittenes Stadium eines schon länger bestehenden Schwindels. Daher ist hier die Zahl der eigentlichen Morbus Menière Patienten wesentlich größer als es die Zahl der Anfallskranken, die aktuell unter Morbus Menière gezählt werden.
Lt. Apotheken-Umschau vom 15.11.2009 kommt jedes Jahr in Deutschland pro 1000 Einwohner 1 neuer Morbus Menière Patient hinzu. Das sind also 80 000 neue Erkrankungen im Jahr, bzw. 800 000 in 10 Jahren.

Wir stellen hierzu fest: Morbus Menière ist heilbar, wie die Berichte von Ellen und Karl beweisen. Die Erfolge der LLLT sind bei Morbus Menière im Allgemeinen noch besser als die bei Tinnitus.

Ärzte-Leitlinien zum Schwindel einschließlich Morbus Menière
Ärzte-Leitlinien zur Schwindel-DiagnostikÄrzte-Leitlinien zur Schwindel-Diagnostik

Forschung bei Morbus Menière

Weil die Wissenschaftler noch immer nicht endgültig verstehen, wie die Mechanismen des Gleichgewichtssinns funktionieren, wird auch im All geforscht.
RBB Quivive 7.4.2010 Medizin aus dem All


Die ausgeübte Medizin der HNO-Ärzte.

Die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie zum Tinnitus beschreiben den beklagenswerten Zustand in diesem Bereich.
Gleich zu Beginn heißt dort wörtlich:
Diagnostik und Therapie von Ohrgeräuschen sind grundsätzlich durch das Fehlen fundierter pathophysiologischer Erkenntnisse und den Mangel an tinnitusspezifischen Therapieformen gekennzeichnet. Angesichts der großen Zahl betroffener Patienten mit erheblichem Leidensdruck muß diese Situation als unbefriedigend bezeichnet werden. Eine Vielzahl therapeutischer Vorschläge mit unterschiedlicher, zumeist hypothetischer Begründung wurde in den letzten Jahren angegeben und eingesetzt. Dabei läßt sich eine weit verbreitete Polypragmasie erkennen, deren wissenschaftliche Fundierung zum Großteil fehlt. So werden immer wieder von einzelnen Autoren erstaunliche Heilungserfolge berichtet, die von anderen Untersuchern nicht reproduziert werden können. Dadurch sind sowohl behandelnder Arzt als auch Patient mit einer Vielzahl, z. T. widersprüchlicher Aussagen konfrontiert, die ein geplantes und rationales Vorgehen kaum ermöglichen. Der Patient erleidet durch die Vielzahl der angewandten Behandlungsverfahren mit nicht überprüfter Wirksamkeit möglicherweise zusätzliche iatrogene Schäden, die sein Leiden noch verstärken und eine wirksame Behandlung eventuell sogar verhindern.

Ärzte-Leitlinien Tinnitus

Leitlinien zum Hörsturz.
Ärzte-Leitlinien Hörsturz

Das Nichtwissen über die positive Wirkung der Low Level Laser Therapie nach Dr. Wilden scheint von der Dachorganisation gezielt gepflegt zu werden.
Eine Information bei Dr. Wilden selbst liegt nicht im Interesse der Lenker des Verbandes. Hier wäre es auf einfache Weise möglich, sich ein reales Bild zu machen.
Medizinern und Therapeuten, die daher sagen, dass sie noch nie etwas von der Low-Level-Laser-Therapie gehört haben, ist wahrscheinlich kein Vorwurf zu machen.
Aber für die Patienten ist dieses absolut dramatisch - die oft einzig mögliche Therapie findet nicht statt!
Denn für das überforderte Ohr, also geschädigte Hörzellen - die wahrscheinlich häufigste Art des Tinnitus, gibt meines Erachtens nur die Hörzellenregenerierung mit Softlaser.
In der Notlage, nichts zu kennen, was wirklich helfen könnte, verordnet der Arzt oft auf entsprechendes Flehen des Patienten Behandlungen so lange sie von der Kasse bezahlt werden, die aber allesamt nicht helfen.
Der Patient sucht dann weiter und gibt Alles her für nichts nützende Versprechungen.
Wir haben hierzu etliche E-Mails und Patienten-Telefonate erhalten.
Nur vielleicht jeder tausendste findet Dr. Wildens Therapiemöglichkeit.

Das bestehende Doppelblindsystem: Patienten und HNO-Ärzte wissen nichts von und über LLLT, sollte zu einem doppelt-transparent-System gemacht werden, so wie es notwendig ist.


Die Ausbildung der Mediziner

Leider erfolgt so gut wie keine Ausbildung der Mediziner im Bereich der Low-Level-Laser-Behandlungen.
Da den Professoren selbst die entsprechenden Kenntnisse fehlen, können sie diese auch nicht weitergeben.
Die Forschung ist durch die profitgelenkte Studienvergabe schon lange keine freie Forschung mehr.
So werden auch unsere Studenten von Teilen der medizinischen Möglichkeiten ferngehalten.
Eine Befreiung aus dieser Situation scheint kaum möglich.


 

Warum ist die Low-Level-Laser-Forschung im Innenohr die Richtigere als die Forschung im Hirn?

Die Antwort liegt im Erleben der Lasertherapie-Patienten. Mein (Manfred) Tinnitus z.B. wurde wie unter Falschbehauptungen dargestellt, weder von einem Placebo, noch von Ginkgo, noch durch übernatürliche Kräfte des Therapeuten, schon gar nicht durch eine Massnahme am Gehirn, sondern allein durch den Softlaser im Innenohr so wesentlich gebessert.

Die Morbus Meniere-Patientin Ellen und der Morbus Meniere-Patient Karl dieser Website können das ebenso bestätigen wie viele Hundert andere mit Erfolg behandelte Patienten von Dr. Wilden auch.

Alle diese Menschen beweisen, dass der Verursacher des Tinnitus bzw. Morbus Meniere das Innenohr ist und nicht diffuse Strukturen im Gehirn.

Erfahrungsbericht und Meinung hierzu einer erfolgreich behandelten LLLT-Patientin von Dr. Wilden.
"Entweder ist Tinnitus eine Dauererregung der Hörzellen oder eine gestörte Informationsverarbeitung im Gehirn. Beides kann nicht richtig sein. Hier handelt es sich nicht um eine Glaubensfrage, sondern um wissenschaftliche Zusammenhänge..." Dr. iur. Anette Lühring-Ryder 19.02.2011


Die gesetzlichen Krankenversicherungen und Tinnitus / Morbus Menière

Die Krankenkassen sind im Allgemeinen angehalten, dann zu bezahlen, wenn Evidenz-beweisende Therapien angewandt werden.
Das wird bei vielen Erkrankungen auch so durchgeführt, bei Tinnitus und Morbus Menière wird diese Regel jedoch stark mißachtet.
Die Krankenkassen zahlen hier einen Teil der nicht evidenten Behandlungen, weil es sich so eingeschlichen hat und weil die Patienten um irgendeine weitere Hilfe flehen.
Es ist leider nicht nützlich, dass die Krankenkassen diese Behandlungen bezahlen. Das führt zu einem falschen Verständnis der Patienten von Tinnitus und Morbus Menière, welches von der DTL und den traditionellen Behandlern weiter gehegt wird.
Eine kleine Korrektur erfolgte im April 2009 durch die neue Arzneimittelverordnung, ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Haes und andere Blutverdünner werden nicht mehr erstattetHaes und andere Blutverdünner werden nicht mehr erstattet

Im Gegensatz zu den durch Studien als nicht evident bewiesenen Behandlungen der Schulmedizin, die zum Teil trotzdem bezahlt werden, wird für die Low Level Lasertherapie nach Dr. Wilden nichts bezahlt, obwohl hierfür noch gar keine Studien durchgeführt wurden.

In meinem Fall teilte mir meine BKK bereits im Jahre 2003 mit, dass sie zur Zeit die Kosten ein Laserbehandlung nicht übernehmen könne. Auf meinen Widerspruch hin teilte man mir mit, meine Angelegenheit sei zur Prüfung weitergeleitet worden. Man würde zu entsprechender Zeit darauf zurück kommen.

Ich habe meine Aufwändungen daher privat bezahlt, konnte aber über die Krankheitskosten bei der Einkommensteuer etwas geltend machen.

Ich bedaure daher die Menschen sehr, die sich das aus finanziellen Gründen nicht leisten können, obwohl sie davon wissen. Durch den Einsatz des Heimgerätes wird die Langzeit-Behandlung jetzt sicherlich günstiger möglich.

Ich bin mir sicher, dass eine z.B. 21-tägige Kompaktkur mit diversen nicht evidenten Behandlungen in einem Tinnitus-Zentrum sehr viel kostet. Diese Kosten stellen jedoch nur einen Teil der Tinnitus-Behandlungskosten insgesamt dar und enden praktisch nie.

Im Januar 2010 kocht gerade wieder das Thema "Kosten im Gesundheitswesen" sehr hoch. Es ist daher sehr wichtig, die Studien der Lasertherapie nach Dr. Wilden so bald wie möglich durchzuführen - sowohl für die Patienten - als auch für die Kassen.

Die privat Versicherten, Beamte

Die privaten Kassen übernehmen teilweise die Kosten der Behandlung.
Patienten können sich hierüber bei Dr. Wilden informieren.


Die Schlüsse hieraus für den Patienten:

Aus der Schulmedizin im Bereiche des "chronischen" Tinnitus und Morbus Menière ist schon seit langem und für Jahre hinaus leider nur Hilflosigkeit zu vernehmen.
Wenn Sie als - besonders auch schon langjähriger und schulmedizinisch bei der TRT angelangter - Patient die Chance auf ein wieder ein lebenswertes Leben nutzen möchten,
oder wenn Sie als Morbus Menière Patient hilflos weiterhin ihren Attacken ausgeliefert sind:

Entscheiden Sie sich für die Low-Level-Laser Therapie nach Dr. Wilden um den Versuch zu machen, die biologische Qualität Ihrer Ohren zu verbessern.

Es gibt auf Grund der fehlenden allgemeinen Zulassung auf Grund der ausstehenden Tests wohl noch keinen HNO-Arzt und keine gesetzliche Krankenkasse, die den Patienten hierbei unterstützen. Bestimmte private Kassen tun hier etwas.
Andererseits ist das die Möglichkeit für den Patienten, für sich etwas zu tun in wirklich eigener Verantwortung.

Informieren Sie sich: Georg Francken, Autor; "Dr. Ich: Wie mündige Patienten sich im Medizinbetrieb behaupten und die optimale Behandlung finden“

RBB Quivive 7.4.10 - Dr. Ich - ein Ratgeber-Buch für den mündigen Patienten


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