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Die Low Level Lasertherapie-Wirkung auf Zellen ist durch viele Studien in den verschiedensten Anwendungsgebieten belegt.
Der Softlaser spricht natürlich alle Zelltypen an, also nicht nur die Nervenzellen des Innenohres.
Hieraus ergibt sich ein riesiges Feld von Forschung und viele Anwendungen.
Das Besondere der Studien über alle Anwendungsgebiete hinweg ist hierbei die Tatsache der einheitlichen Wirkung von Laserlicht auf die menschlichen sowie auch tierischen Zellen:
Das Laserlicht in richtiger Qualität führt zu einer Verbesserung der biologischen Prozesse innerhalb der Zellen, welches die verschiedensten Gesundungsprozesse verbessert.
Die richtige Qualität zu bestimmen ist ein sehr komplexes Thema und der Schlüssel zum Erfolg einer LLLT. Das erklärt, warum es so unterschiedliche Studien zur LLLT gibt. Hier können Sie sich über das wichtige Thema informieren:
2009 University of Massachusetts - Die Harvard University zur LLLT.
Thor Laser 2008: LLLT – DOSE RATE EFFECTS
Einsatzgebiete der LLLT und Studienübersichten hierzu aus deutschen und internationalen Quellen
LaserWorld der Swedish Laser Medical Society: Umfassende Übersicht über Einsatzgebiete und Studien der LLLT
Healing Light Seminars - Übersicht über die verschiedenen Laser Anwendungsgebiete und Studienverzeichnisse.
Healing Light Seminars - Übersicht zu LLLT-Studien bei Morbus Menière
Healing Light Seminars - Übersicht zu LLLT-Studien bei Tinnitus, hierin auch die Dr.Wilden Studie: ON THE EFFECTIVENESS OF LOW LEVEL LASER LIGHT IN THE INNER EAR
RJ-Laser: LLLT Studiensammlung aus der internationalen Laserforschung zu verschiedenen Krankheitsbildern, darunter auch Tinnitus
Thor-Laser: Eine grosse Anzahl von LLLT-Studien in verschiedensten Anwendungsgebieten.
Studienbeispiele
Als Beispiel für den vielfältigen wirkungsvollen Einsatz kann die nachfolgende Studie aus dem Jahre 2008 dienen, bei der die Wirkung von Low-Level-Laser-Therapie bei alterbedingter Macular Degeneration belegt wurde.
Studie Lasertherapie bei AMD
Eine andere Studie beweist die Wirkung on Low-Level-Laser-Therapie bei chronischen Rückenschmerzen. Im Lancet vom 5.12.2009 wurde eine Meta-Analyse veröffentlicht, die die Wirksamkeit der Low-Level-Laser-Therapie (LLLT) bei chronischen Nackenschmerzen belegt.
The Lancet 12/2009: die Wirksamkeit der Low-Level-Laser-Therapie (LLLT) bei chronischen Nackenschmerzen
Schmerzen nach Operationen können ebenfalls durch den Einsatz der LLLT gebessert werden.
PubMed August 2010 Postoperative analgesia after lower third molar surgery: contribution of the use of long-acting local anesthetics, low-power laser, and diclofenac.
Schmerzerleichterung nach kurzer Zeit und schnellere Heilung bei Tennisellenbogen.
PubMed Mai 2008 A systematic review with procedural assessments and meta-analysis of low level laser therapy in lateral elbow tendinopathy (tennis elbow).
Diese australische Studie wurde auch in Deutschland mit großer Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen. Hier können Sie den Bericht darüber in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift als Podcast hören.
Thieme DMW Podcast 02/2010: Low-Level-Laser-Therapie: Behandlungsoption bei Nackenschmerzen
Schmerzen nach Operationen können ebenfalls durch den Einsatz der LLLT gebessert werden.
PubMed August 2010 Postoperative analgesia after lower third molar surgery: contribution of the use of long-acting local anesthetics, low-power laser, and diclofenac.
Das führt zu neuen Überlegungen in der Medizin.
Photomedicine and Laser Surgery Volume 28, Number 6, 2010 - Does Low-Level Laser Therapy Have an Antianesthetic
Effect? A Review
Auch viele Ärzte in Deutschland setzen Softlaser ein. Z.B. wird Softlaser von etlichen Ärzten mit Erfolg zur Unterstützung der Heilung von Entzündungen eingesetzt.
Hier kommen ständig neue Anwendungen hinzu.
Dr. Wilden behandelt ja ebenfalls eine ganze Reihe von Erkrankungen erfolgreich mit Softlaser. Im Fokus dieser Website steht natürlich der Einsatz von Softlaser bei Innenohr-Erkrankungen.
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Dr. Wildens Forschungen und Studien.
Wilden, Dindinger 1996: Treatment of chronic diseases of the inner ear with low level laser Therapy (LLLT): Pilot project.
Wilden, Karthein, 1998: Import of radiation phenomena of electrons and therapeutic low-level laser in regard to the mitochondrial energy transfer.
Ausführliche Informationen von Dr. Wilden zur biologischen Wirkung von Licht auf den menschlichen Körper.
Die wissenschaftlichen Arbeiten von Dr. Wilden waren auf seiner Website unter "Publikationen" aufgeführt.
Auf etlichen internationalen Kongressen hat er seine Forschungen und Studien mit viel Erfolg vorgestellt.
Leider ist es Dr. Wilden nicht mehr erlaubt, auf seine eigenen Studien zu verweisen. Es erscheint dann folgendes Fenster:
| Gibt es wissenschaftliche Studien, regelmässige Therapieergebnisse und Erfahrungen von behandelten Patienten?
| | JA - Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen, ist es jedoch in Deutschland nicht erlaubt, mit diesen gegenüber dem Patienten zu werben. Sollten Sie jedoch zur Gruppe der Heilberufe zählen, erhalten Sie gerne von uns Auskunft.
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Wir meinen, dass diese Entmündigung der Patienten nicht akzeptabel ist. Die Patienten haben ein Recht auf Information über den neuesten Stand der Wissenschaft in ihrem Krankheitsbild.
Langzeitstudie von Dr. Wilden und Dipl.-Soz.Wiss. Dirk Ellerbrock
Der Wirkungsmechanismus von Low Level Laser Strahlung auf Zellen, Dr. Wilden, DR. MED. JUTTA KARTHEIN UND DR. RAINER KARTHEIN/KÖLN
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Wichtige Forschung der Schulmedizin am Innenohr und zum Tinnitus.
Es gibt etliche Forschungen, die die von Dr. Wilden beschriebenen biomechanischen Vorgänge im Innenohr bestätigen. So z.B. die Studie von Prof. Anthony Gummer und Marc Scherer von der Universitätsklinkik für HNO-Forschung in Tübingen.
Wissensmagazin SCINEXX Bericht: Innenohr schlägt Wellen. Neue Einblicke in die Funktionsweise des Innenohrs.
Hier wird die Innenohrproblematik so angesprochen, wie sie auch Dr. Wildens wissenschaftlicher Ansatz ist, es heisst dort:
Die Fähigkeit Sprache zu verstehen, stellt große Anforderungen an die Signalverarbeitung im Innenohr. Seine Empfindlichkeit bestimmt die Lautstärke, die gehört wird, die Frequenzauflösung dient der Unterscheidung von Tönenim Alltag. Bereits bei kleinen Veränderungen des sensorischen Gewebes, zum Beispiel durch Krankheit oder Lärmtrauma, werden Empfindlichkeit und Frequenzauflösung schlechter.
Diese Erkrankungen können bislang weder exakt diagnostiziert noch ursächlich behandelt werden, da das Innenohr nicht geöffnet werden kann, ohne es zu zerstören. Deshalb ist auch die Funktionsweise des Organs bis heute nicht vollständig verstanden.
Hörgeräte beheben Defekte nur begrenzt - sie können die normale akustische Wahrnehmung nie wieder herstellen. Damit den Patienten künftig besser geholfen werden kann, ist ein genaueres Verständnis der Mikroelektromechanik im Innenohr, insbesondere des so genannten cochleären Verstärkers nötig.
An der Tübinger Universität wird ebenfalls an der Funktionsweise des Innenohres geforscht. Auch hier ergeben sich wesentliche Übereinstimmungen zu der Forschung von Dr. Wilden.
Wie Wasser in einem Gummischlauch - HNO-Forscher Anthony Gummer und Manuela Nowotny erklären Stimulation der Cochlea
Auch an der Uni Frankfurt/Main wird im Innenohr geforscht: Den Ursachen des Tinnitus auf der Spur
Manuela Nowotny erforscht, welche Schädigungen der Hörschnecke die belastenden Ohrgeräusche erzeugen
Eine französiche Studie ergab, dass eine sehr enge Beziehung zwischen Schwerhörigkeit und Tinnitus besteht. Von 123 Tinnitus-Patienten der Studie an einer Tinnitus-Klinik waren 122 schwerhörig.
Diese Zahlen belegen auch eindeutig, dass damit auch die absolut häufigste Ursache von Tinnitus durch einen altersbedingten oder durch Lärmwirkung entstandenen Schaden im Innenohr begründet ist.
Characteristics of tinnitus and etiology of associated hearing loss: a study of 123 patients.
Nicolas-Puel C, Faulconbridge RL, Guitton M, Puel JL, Mondain M, Uziel A.
Int Tinnitus J. 2002;8(1):37-44.
german.hear-it.org Studien-Zusammenfassung: Enge Verbindung zwischen Tinnitus und Schwerhörigkeit
Hier wird die Innenohrproblematik ebenfalls so erkannt, wie sie auch Dr. Wildens wissenschaftlicher Ansatz ist, es heisst dort:
Die Tinnitusfrequenz der Studienteilnehmer hing direkt mit ihren Hörverlustfrequenzen zusammen. Die Lautstärke des Tinnitus korrespondierte ebenfalls mit dem Schwerhörigkeitsgrad. Die Forscher halten die Messungen des Gehörs für einen einfachen und indirekten Test, um das Tinnitusniveau einzustufen.
Genau das tut auch Dr. Wilden.
Eine weitere französiche Studie aus dem Jahr 2006 untersuchte besonders Tinnitus-Patienten, die ihren Tinnitus nach einem starken Lauterlebnis feststellten. Von 555 Tinnitus-Patienten der Studie an einer Tinnitus-Klinik in Montpellier waren das 17 %.
Characteristics of tinnitus in a population of 555 patients: specificities of tinnitus induced by noise trauma.
Nicolas-Puel C, Akbaraly T, Lloyd R, Berr C, Uziel A, Rebillard G, Puel JL.
Int Tinnitus J. 2006;12(1):64-70.
Der Hörverlust bei diesen jüngeren Patienten war geringer als der empfundene Tinnitus. Aber auch hier bestätigte sich der enge Zusammenhang zwischen Hörverlust und Tinnitus-Geräusch.
Eine spanische Studie von 2003 untersuchte die Hörüberempfindlichkeit - Hyperakusis - bei Tinnituspatienten
german.hear-it.org Studien-Zusammenfassung: Beziehung zwischen Tinnitus und Schwerhörigkeit und Hyperakusis
Die Studie ergab, dass die meisten Fälle von Tinnitus und Hyperakusis mit Schwerhörigkeit zusammenhingen. 83 Prozent der Patienten waren schwerhörig. 17 Prozent hatten ein normales Gehör.
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Studien der internationalen LLLT-Forschung der letzten Zeit belegen die Wirksamkeit des Softlasers bei Innenohrerkrankungen.
PUBMED - die U.S. National Library of Medicine (die nationale Bibliothek der Medizin der Vereinigten Staaten von Amerika) gibt einen guten Überblick hierüber.
TINNITUS – positive Studien aus PUBMED, zur ATP (Zellenergie) Produktion siehe unter Dr. Wildens Forschungen und Studien.
Gold standard - RCT
Effectiveness of combined counseling and low-level laser stimulation in the treatment of disturbing chronic tinnitus.
Cuda D, De Caria A.
Int Tinnitus J. 2008
Gold standard - RCT
Effectiveness of transmeatal low power laser irradiation for chronic tinnitus
Gungor A, Dogru S, Cincik H, Erkul E, Poyrazoglu E.
J Laryngol Otol. 2008 May
Gold standard – RCT / This is a laser light penetration study
Neural correlates of transmeatal cochlear laser (TCL) stimulation in healthy human subjects.
Siedentopf CM, Ischebeck A, Haala IA, Mottaghy FM, Schikora D, Verius M, Koppelstaetter F, Buchberger W, Schlager A, Felber SR, Golaszewski SM.
Diese Studie an der Uni Innsbruck haben wir auch im Volltext verfügbar. Sie ist ein eindeutiger Wirkungsbeweis der Lasertherapie am Ohr auf die Hirnareale.
Siedentopf Studie beweist die Auswirkung von LLLT auf die Hirnareale wo auch Tinnitus messbar ist
Neurosci Lett. 2007 Jan 16
Transmeatal cochlear laser (TCL) treatment of cochlear dysfunction: a feasibility study for chronic tinnitus.
Tauber S, Schorn K, Beyer W, Baumgartner R.
Lasers Med Sci. 2003
Combined laser-EGb 761 tinnitus therapy.
Hahn A, Sejna I, Stolbova K, Cocek A.
Acta Otolaryngol Suppl. 2001
Efficacy of transmeatal low power laser irradiation on tinnitus: a preliminary report.
Shiomi Y, Takahashi H, Honjo I, Kojima H, Naito Y, Fujiki N.
Auris Nasus Larynx. 1997
Results of combined low-power laser therapy and extracts of Ginkgo biloba in cases of sensorineural hearing loss and tinnitus.
Plath P, Olivier J.
Adv Otorhinolaryngol. 1995
Efficacy of low-level laser therapy in Ménière's disease: a pilot study of 10 patients.
Teggi R, Bellini C, Fabiano B, Bussi M.
Photomed Laser Surg. 2008 Aug;26(4):349-53.
Effect of low-level laser therapy on cochlear hair cell recovery after gentamicin-induced ototoxicity.
Rhee CK, He P, Jung JY, Ahn JC, Chung PS, Suh MW.: Bei mit Gentamicin geschädigten Cochlea-Haarzellen von Ratten wurde der positive Effekt von LLLT auf die Wiederherstellung der Hörzellen bewiesen.
Lasers Med Sci. 2011 Dec 4.
HYPERACUSIS – Positive Studien aus PUBMED
Pain Threshold Improvement for Chronic Hyperacusis Patients in a Prospective Clinical Study.
Zazzio M.
Photomed Laser Surg. 2009 Oct 12.
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Weitere positive Studien (Nicht aus PUBMED)
Z.B.eine Brauchbarkeitsstudie von Tauber S, Schorn K, Beyer W,Baumgartner R. Abteilung Ohrheilkunde, Ludwig - Maximilians - Universität München, (Stand 2003).
Brauchbarkeitsstudie Uni München
Die Verfasser dieser Studie empfehlen entsprechende Doppelblindstudien zur Absicherung der Lasertherapie.
Eine Doppelblindstudie von M. Prochazka, M.D., Private Rehab Clinic "Jarov", Prague, CZ sowie Ass. prof. A. Hahn, ENT Clinic, FNKV Faculty Hospital, Prague, CZ wurde an 200 Patienten über 3 Jahre durchgeführt (Stand 2002). Auch hier wird die Wirksamkeit und Verträglichkeit festgestellt..
Studie Prochazka
Studie über die Wirksamkeit der Softlaser-Therapie bei Tinnitus und sensorischem Gehörverlust "The effectiveness of soft laser therapy for tinnitus and sensory hearing loss",
Dr. Mohammad Al-Masri, Ph.D.; Lina Abu Khader, MSc., Mohammad Tawalbeh,AL-Ahliyya Amman University, Audiologie-Abteilung
Studie Dr. Al-Masri
Studie zur Prüfung, ob Laserlicht (500mw - 810 nm) über das Felsenbein (Schädelknochen hinter dem Ohr) das Innenohr erreicht.
W. Freysinger, S. Bernet, M. Schindler, J. Piegger 2004
Zusammenfassung: Die am anatomischen Präparat durchgeführten Messungen ergeben, daß sehr wohl bei Bestrahlungen des Felsenbeins mit 810 nm Laserlicht nachweisbare Energiedichten in den für das Hören zuständigen anatomischen Arealen eintreffen. Damit ist der Nachweis erbracht, daß aus physikalischer Sicht ein therapeutisches Wirken der Laserstrahlung möglich wäre.
Damit wurde Dr. Wildens Bestrahlung bestätigt, der auch Lasotronic-Laser dieser Bauart benutzt.
Studie HNO-Uniklinik Innsbruck
Studie, Lasertherapie zur Kontrolle von Schwindel bei Morbus Menière
Ziel der Studie ist die Beurteilung der Wirksamkeit von Softlaser-Therapien auf Menière-Schwindel (Zeitraum Jan. 2006 bis Febr. 2007)
Teggi R., MD, Bellini C., MD, Fabiano B., MD, Bussi M., MD, HNO-Abteilung IRRCS San Raffaele Spital, Vita-Salute Universität Mailand
Studie Morbus Menière
A Trial of Low Level Laser Therapy for Reduction of Tinnitus Symptoms (2004).
Quittner M.G., BAppSc (Physio), Healesville Physiotherapy, Victoria, Australia.
Eine Studie der Low-Level-Laser-Therapy zur Reduzierung der Tinnitus-Symptome.
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TINNITUS – negative Studien aus PUBMED - es ist wichtig, diese genauer anzuschauen - die Qualität stimmte nicht.
Niedrige Dosierung - wenige Behandlungssitzungen - lange Zeiträume zwischen den Anwendungen
Jack A. Vernon nahm an dieser Studie teil – er ist einer der hauptsächlichen Vertreter der TRT.
Transmeatal low-power laser irradiation for tinnitus.
Nakashima T, Ueda H, Misawa H, Suzuki T, Tominaga M, Ito A, Numata S, Kasai S, Asahi K, Vernon JA, Meikle MB.
Otol Neurotol. 2002 May
Diese an 2 unterschiedlichen Stellen beschriebenen Studien sind die eine gleiche Studie.
Frank Mirz ist TRT-Vertreter und arbeitet auch mit counseling.
Treatment of tinnitus with low-intensity laser
Mirz F, Zachariae B, Andersen SE, Nielsen AG, Johansen LV, Bjerring P, Pedersen CB.
Ugeskr Laeger. 2000 Jun 19
The low-power laser in the treatment of tinnitus.
Mirz F, Zachariae R, Andersen SE, Nielsen AG, Johansen LV, Bjerring P, Pedersen CB.
Clin Otolaryngol Allied Sci. 1999 Aug
Nicht sorgfältig definiert
In einer Kommunikation per E-Mail mit Rogowski konnte er den verwendeten Laser nicht eindeutig beschreiben.
Low-power laser in the treatment of tinnitus--a placebo-controlled study
Rogowski M, Mnich, S, Gindzienska, E, Lazarczyk, B
Otolaryngol Pol. 1999
Nicht sorgfältig definiert
Niedrige Dosierung die auch nur über den Mastoid angewendet wurde.
Soft-laser/Ginkgo therapy in chronic tinnitus. A placebo-controlled study.
von Wedel H, Calero L, Walger M, Hoenen S, Rutwalt D.
Adv Otorhinolaryngol. 1995
Nicht sorgfältig definiert
Niedrige Dosierung angewendet.
Soft laser therapy in combination with tebonin i.v. in tinnitus
Partheniadis-Stumpf M, Maurer J, Mann W.
Laryngorhinootologie. 1993 Jan
Niedrige Dosierung
Transmeatal low-level laser therapy for chronic tinnitus with cochlear dysfunction.
Teggi R, Bellini C, Piccioni LO, Palonta F, Bussi M.
Audiol Neurootol. 2009
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Es wurden schon etliche Doppelblindstudien über die Softlaser-Wirkung erstellt. Generell kann man sagen, dass die Studien mit wenig Laserenergie wenig oder keinen Erfolg belegten.
Studien mit einer ausreichenden Energie waren durchweg erfolgreich, auch wenn es sonst noch viele Unterschiede in den Bestrahlungsparametern gab.
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