tinnituspatient.de - Die informative Website für chronische Innenohr-PatientenDas Bundesministerium für Gesundheit und weitere Institutionen im Gesundheitswesen |
Das Bundesministerium für Gesundheit
Das BMG erarbeitet Gesetzesentwürfe, Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften zum Thema Gesundheit.
Als Ansprechpartner für die Patienten ist die/der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten eingerichtet worden.
Der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages
Diesem gehören Abgeordnete aller Fraktionen an. Er beschreibt seine Aufgaben wie folgt: Patient Gesundheitswesen Das Gesundheitswesen ist eine ständige Baustelle der Parlamentsarbeit.
Der Gemeinsame Bundesausschuss G-BADer Gesetzgeber hat im Bereich des Gesundheitswesens vorgesehen, dass es durch entsprechende Organe seine Leistungen und deren Bezahlung selbst bestimmt.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat 13 Mitglieder.
Die die Patienten vertretenden Dachorganisationen sind:
Der Gesetzgeber meint, hier wäre alles gut geregelt. Aber hinter den Kulissen wird von diversen Interessengruppen hart um das viele Geld gekämpft - und es wird von einigen Beteiligten hierbei auch das Ziel des G-BA verfälscht. Der Einfluss der Arzneimittelhersteller und Hersteller von Medizintechnik auf die Patienten-Selbsthilfegruppen aber auch auf Ärzte und Kliniken durch verlockende Unterstützungsangebote ist nicht zu unterschätzen. Dahinter stehen dann nur rein finanzielle Interessen der Einflussnehmer. Ein weiteres Problem sind die Besitzstandswahrer in den Organisationen. Diese möchten alles so weiterverteilt wissen, wie es bisher war, da sie bislang gut damit verdient haben. Hierdurch werden Neuerungen wie die Lasertherapie nach Dr. Wilden massiv behindert. Auch behindern Designfehler massiv das Funktionieren des G-BA.
Hier berichten wir über Manipulationen zum Verfälschen der Studienlage für die Bewertung. Die meisten Fälle werden jedoch unbekannt bleiben.
GKV Spitzenverband - GKVDer GKV-Spitzenverband übt eine zentrale Rolle im deutschen Gesundheitswesen aus.
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen - IQWiGGem. § 139 SGB V ist das IQWiG ein "fachlich unabhängiges, rechtsfähiges Institut privaten Rechts". Es wird von einem Stiftungsvorstand beaufsichtigt, in den die Leistungserbringer und die GKV je zwei Vertreter entsenden, der Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) ist gesetzt. Das Institut wird vom G-BA oder dem BMG zu "Fragen von grundsätzlicher Bedeutung für die Qualität und Wirtschaftlichkeit der im Rahmen der GKV erbrachten Leistungen tätig". Man liest im Gesetz die Vorgabe: "Das Institut hat zu gewährleisten, daß die Bewertung des medizinischen Nutzens nach den international anerkannten Standards der evidenzbasierten Medizin und die ökonomische Bewertung nach den hierfür maßgeblichen international anerkannten Standards, insbesondere der Gesundheitsökonomie erfolgt." Um seine Gutachten und Stellungnahmen zu fertigen, "hat" das IQWiG in "allen wichtigen Abschnitten des Bewertungsverfahrens" Sachverständigen und im Gesetz benannten Organisationen "Gelegenheit zur Stellungnahme" zu geben. Und weiter: "Zur Sicherstellung der fachlichen Unabhängigkeit haben die Beschäftigten vor ihrer Einstellung alle Beziehungen zu Interessenverbänden, Auftragsinstituten, insbesondere der pharmazeutischen Industrie und der Medizinprodukteindustrie, einschließlich Art und Höhe von Zuwendungen offen zu legen." Durch die Prüfungungsergebnisse des IQWiG werden die Entscheidungen des G-BA über sehr viel Geld massgeblich beeinflusst. Das IQWiG gibt auch Gesundheitsinformationen für die Bevölkerung heraus, die man als Newsletter anfordern kann. Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information - DIMDIIm Auftrage des Bundesministerium für Gesundheit werden durchgeführte Untersuchungen dokumentiert vom Deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI). Der HTA-Bericht Nr. 43 von 2006 dokumentiert die aktuellen Kenntnisse über Therapiemöglichkeiten zum "nicht organisch bedingten" Tinnitus. Die zur Zeit schulmedizinisch bekannten Behandlungsarten wurden anhand der Literatur geprüft. Wir haben festgestellt, dass im Falle des HTA-Berichtes Nr. 43 nicht die Studienparameter selbst geprüft wurden.
Die offensichtliche Benachteiligung der Lasertherapie nach Dr. Wilden gegenüber den Schulmedizin-Methoden ist in keinem Fall mehr hinnehmbar. Die Lösung ist schon vorhanden und die chronischen Innenohrpatienten haben ein Recht auf diese zur Zeit wirksamste Therapie. Es ist Aufgabe der Bundesregierung hier einzugreifen, wenn die ausführenden Einrichtungen nicht im Sinne der Patienten handeln. Stand ab Januar 2008: Wir kontaktieren die entsprechenden Einrichtungen unseres Staates. Unser Ziel ist Transparenz, und dass die Low-Level-Laser-Therapie nach Dr. Wilden auf Nutzen, medizinische Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit für die vertragsärztliche Versorgung gemäß §135 Abs. 1 SGB V überprüft wird. Wir werden daher alle im weitesten Sinne involvierten Einrichtungen unseres Staates über die erfolgreiche Lasertherapie nach Dr. Wilden informieren und auf die Mängel im Gesundheitssystem hinweisen, dass eine solche Innovation nicht erkannt und realisiert wird.
Deutscher EthikratDer Deutsche Ethikrat ist nicht unmittelbar an den Verfahren zur Zulassung von Medikamenten und medizinischen Methoden beteiligt. Auch hat er leider nicht die Aufgabe, über die aktuell ausgeübte Ethik-Praxis zu wachen und deren Einhaltung zu kontrollieren. Laut Ethikratgesetz (EthRG) vom 16.07.2007 bestimmt der Deutsche Ethikrat seine Themen selbst. Er kann aber auch vom Deutschen Bundestag oder der Bundesregierung mit der Bearbeitung eines Themas beauftragt werden. Zu den vom Deutschen Ethikrat zu besprechenden Themen gehört für 2010 auch dieses: "Ressourcenallokation im Gesundheits- und Sozialwesen." Hierin sehen wir ein sehr wichtiges Thema. Die Mängel bei der z. Zt. geltenden Verordnung über die Patientenbeteiligung am Vorschlagswesen sind gravierend.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung
Unter Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen finden wir eine gigantisch ausführliche Darstellung, was Forschung für den Menschen sein sollte.
Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften in Deutschland: AWMFDie AWMF ist u.a. auch Herausgeber der Ärzte-Leitlinien zu Schwindel, Tinnitus und Hörsturz. Die AWMF beanstandet die geringe Transparenz der "Klinischen Bewertung" in der Verfahrensordnung des G-BA. Die AWMF befürchtet, dass die geringe Transparenz der „Klinischen Bewertung“ in der Verfahrensordnung des G-BA alle Tore zu einer bewussten oder unbewussten Beeinflussung oder Verzerrung der Entscheidungen öffnet.
|